BIOGRAPHIE AUSBILDUNG: Gesang bei Sonia Lehnert an der Musikschule in Krakau und anschließend bei Maria Morbitzer-Vardi. Gleichzeitig Ingenieurstudium im Fach Geologie und Mineralogie an der Berg und Hütten Akademie in Krakau. Danach Opernstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Kmsgr Margaritta Lilova (Gesang), Kurt Malm (Szenische Interpretation) und Wolfgang Gabriel (Musikalische Interpretation) Meisterkurse bei Kmsgr leana Cotrubas und bei Kmsgr Inge Borkh. ROLLENDEBÜT: als Blonde in Mozarts “Entführung aus dem Serail” am Schönbrunner Schlosstheater in Wien. Danach Debüt als Königin der Nacht in Mozarts “Zauberflöte” an der Prager Staatsoper. ENGAGEMENT: Stadttheater St.Gallen, Pfalztheater in Kaiserslautern, Operetten Festspiele Bad Ischl, Kreuzgangspiele Feuchtwangen, Opernfestspiele St.Margarethen, Gmundener Festwochen, Festspiele MozART Praha, Prager Staatsoper und Wiener Volksoper. DIRIGENTEN: Paul Angerer, Rudolf Bibl, Wolfgang Bozic, Francesco Corti, Alfred Eschwé, Richard Hein, Martin Haselböck, Ernst Märzendorfer, Marc Piollet, Kurt Rapf, Alexander Rumpf, Koen Schoots, Jiri Starek, Uwe Theimer, Bohdan Warchal REGISSEURE: Gianfranco de Bosio, Hans Gratzer, Robert Herzl, Jörg Hube, Ladislav Stros, Wolfgang Quetes, Dominik Wilgenbus
PRESSE RIGOLETTO von Giuseppe Verdi “...Violetta Kowal ist eine sehr süße Gilda, über zwei Oktaven hinweg wunderschön singend und darstellerisch berührend...” (Marlott Persijn - Vautz) ARABELLA von Richard Strauss “...Im gut aufgelegten Ensemble beeindruckt Violetta Kowal mit großer Ausdrucksstärke ihrer klaren Stimme als Zdenka.“ (Prof. Dr. Franz R. Stuke) “...in der Ausstrahlung ihrer (Arabellas) Partie einiges schuldig. Die brachte dafür Violetta Kowal als Zdenka bei exzellenter Sopranqualität ein...” (Gabor Halasz) ORPHÉE AUX ENFERS (ORPHEUS IN DER UNTERWELT) von Jacques Offenbach “...Euridike, herzig-rundlicher Sopran, gut bei Stimme: Violetta Kowal...” (”Westmittelfranken”) “...Euridike (Violetta Kowal) ist ein aufgewecktes Weibstück..., ihre weiblichen Reize weiss sie ebenso einzusetzen wie ihre freche Klappe...” (W.B.) LE NOZZE DI FIGARO von Wolfgang Amadeus Mozart “...Da ist Susanna (Violetta Kowal), liebenswert, manchmal auch aufreizend kokett, dann wieder ganz innig wie in der Rosen-Arie diesem beseelten Geständnis an den geliebten Figaro...” (Marlott Persijn - Vautz) “...Susanna, eindringlich gesungen von Violetta Kowal, ohne Fehl und Tadel...” (Pfälzischer Merkur) MACHE MIR EIN WENIG LÄRM VOR - Lieder, Duette, Klavierwerke und Briefe von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy "...Die Sopranistin Violetta Kowal und die Mezzosopranistin Susan Maclean ergänzten sich kongenial in harmonischer interpretatorischer und stimmlich-intonatorischer Übereinstimmung: Beide öffneten weit die Tore zu den Geheimnissen einer ergreifenden, faszinierend schönen und von reinstem Wohllaut und klarer Diktion geprägten Vortragskunst. Man spürte deutlich: Für die Sängerinnen war diese Veranstaltung keine Pflichtübung, sondern eine Herzensangelegenheit, denn die Lieder lebten von der Hingabe an die textlichen Stimmungsbilder." (Rainer Henn "Die Rheinpfalz")

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BIOGRAPHIE AUSBILDUNG: Gesang bei Sonia Lehnert an der Musikschule in Krakau und anschließend bei Maria Morbitzer-Vardi. Gleichzeitig Ingenieurstudium im Fach Geologie und Mineralogie an der Berg und Hütten Akademie in Krakau. Danach Opernstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Kmsgr Margaritta Lilova (Gesang), Kurt Malm (Szenische Interpretation) und Wolfgang Gabriel (Musikalische Interpretation) Meisterkurse bei Kmsgr leana Cotrubas und bei Kmsgr Inge Borkh. ROLLENDEBÜT: als Blonde in Mozarts “Entführung aus dem Serail” am Schönbrunner Schlosstheater in Wien. Danach Debüt als Königin der Nacht in Mozarts “Zauberflöte” an der Prager Staatsoper. ENGAGEMENT: Stadttheater St.Gallen, Pfalztheater in Kaiserslautern, Operetten Festspiele Bad Ischl, Kreuzgangspiele Feuchtwangen, Opernfestspiele St.Margarethen, Gmundener Festwochen, Festspiele MozART Praha, Prager Staatsoper und Wiener Volksoper. DIRIGENTEN: Paul Angerer, Rudolf Bibl, Wolfgang Bozic, Francesco Corti, Alfred Eschwé, Richard Hein, Martin Haselböck, Ernst Märzendorfer, Marc Piollet, Kurt Rapf, Alexander Rumpf, Koen Schoots, Jiri Starek, Uwe Theimer, Bohdan Warchal REGISSEURE: Gianfranco de Bosio, Hans Gratzer, Robert Herzl, Jörg Hube, Ladislav Stros, Wolfgang Quetes, Dominik Wilgenbus
PRESSE RIGOLETTO von Giuseppe Verdi “...Violetta Kowal ist eine sehr süße Gilda, über zwei Oktaven hinweg wunderschön singend und darstellerisch berührend...” (Marlott Persijn - Vautz) ARABELLA von Richard Strauss “...Im gut aufgelegten Ensemble beeindruckt Violetta Kowal mit großer Ausdrucksstärke ihrer klaren Stimme als Zdenka.“ (Prof. Dr. Franz R. Stuke) “...in der Ausstrahlung ihrer (Arabellas) Partie einiges schuldig. Die brachte dafür Violetta Kowal als Zdenka bei exzellenter Sopranqualität ein...” (Gabor Halasz) ORPHÉE AUX ENFERS (ORPHEUS IN DER UNTERWELT) von Jacques Offenbach “...Euridike, herzig-rundlicher Sopran, gut bei Stimme: Violetta Kowal...” (”Westmittelfranken”) “...Euridike (Violetta Kowal) ist ein aufgewecktes Weibstück..., ihre weiblichen Reize weiss sie ebenso einzusetzen wie ihre freche Klappe...” (W.B.) LE NOZZE DI FIGARO von Wolfgang Amadeus Mozart “...Da ist Susanna (Violetta Kowal), liebenswert, manchmal auch aufreizend kokett, dann wieder ganz innig wie in der Rosen-Arie diesem beseelten Geständnis an den geliebten Figaro...” (Marlott Persijn - Vautz) “...Susanna, eindringlich gesungen von Violetta Kowal, ohne Fehl und Tadel...” (Pfälzischer Merkur) MACHE MIR EIN WENIG LÄRM VOR - Lieder, Duette, Klavierwerke und Briefe von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy "...Die Sopranistin Violetta Kowal und die Mezzosopranistin Susan Maclean ergänzten sich kongenial in harmonischer interpretatorischer und stimmlich-intonatorischer Übereinstimmung: Beide öffneten weit die Tore zu den Geheimnissen einer ergreifenden, faszinierend schönen und von reinstem Wohllaut und klarer Diktion geprägten Vortragskunst. Man spürte deutlich: Für die Sängerinnen war diese Veranstaltung keine Pflichtübung, sondern eine Herzensangelegenheit, denn die Lieder lebten von der Hingabe an die textlichen Stimmungsbilder." (Rainer Henn "Die Rheinpfalz")
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